Eine Frage bei ein neues Linux benutzer...

Dieses Thema im Forum "Member Talk & Offtopic" wurde erstellt von NeuLinuxNutzer, 20.07.2005.

  1. #1 NeuLinuxNutzer, 20.07.2005
    NeuLinuxNutzer

    NeuLinuxNutzer Grünschnabel

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    Viele Gruessen! Ich bin neu auf dieses Board, und auch auf Linux. Am meistens ich bin ein schriftsteller. Aber nach ein schrekliches zeit mit Windows und Microsoft nutzen, ich habe ein Entscheidung treffen, zum Linux probieren...

    Haben Sie eine Idee ueber welches Linux ist am Besten?

    Ob Sie fragen warum mein Deutsch ist schreklich, es ist weil ich bin ein Ami. Ich probiere schwer am die Deutsche spraeche, weil ich liebe Deutsch, Deutscher Kultur, und Deutsche Leute am meistens.

    Danke fuer Ihren Hilfen!
     
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  3. cozi

    cozi Mitglied

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    Wenn Du Windows gewohnt bist und auf einer grafischen Oberfläche arbeiten willst, dann ist SuSE da richtige für Dich - falls Du hier in Deutschland lebst, dann kauf Dir das Paket - mit den Handbüchern lernst Du vieles über Linux - und das in deutscher Sprache...

    Viel Spaß, COZi
     
  4. #3 NeuLinuxNutzer, 20.07.2005
    NeuLinuxNutzer

    NeuLinuxNutzer Grünschnabel

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    COZi

    Danke fuer Ihre Post. Die Info war gut, es gibt mir ein anderes gedanken.
    Als ich habe gesagt, ich bin neu aus Linux, und ich such info Weltweit. Das
    gibt mir viele perspektiven.

    -NLN
     
  5. Bodo

    Bodo Mitglied

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    Hi ,
    ich kann ebenfalls Suse empfehlen.
    Ich bin ebenfalls vor kurzer Zeit privat von Windows
    auf Linux umgestiegen.
    Ich habe es noch nicht bereut , obwohl einige Hürden zu nehmen waren um
    komplett auf Windows und meine gewohnten Windows Progranmme verzichten zu können.
    Aber jetzt ist es soweit , die Windows Platte verstaubt in meinem Bücherregal.
    Beim Einstieg hat mir das Buch von Michael Kofler " Linux: Installation , Konfiguration , Anwendung" sehr geholfen.
    In der Zukunft werde ich mir aber auch noch andere Distributionen
    anschauen.

    mfg
     
  6. #5 redlabour, 20.07.2005
    redlabour

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    Ich würde aus eigener Erfahrung statt SUSE eher Mandriva oder Ubuntu wählen.

    SUSE verzieht am ehesten zur Faulheit und hat zu viele Eigenheiten.

    Mandriva hat eine bessere Paketauswahl (Ja, ja man kann unter SUSE auch apt-get installieren !) von Haus aus und ist stets aktueller als SUSE.
    Alles was SUSE bietet bietet auch Mandriva nur noch etwas mehr.

    Seit einigen Wochen aber kann ich nur berichten das ich rückblickend nie wieder auf SUSE o. Mandriva setzen würde sondern stets Ubuntu bevorzugen würde. Die ideale Kombination aus Usability und Learning by Doing.
     
  7. hex

    hex Lebende Foren Legende
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    Hab bisher auch nur gutes über das Buch gehört, aber da er
    Amerikaner ist, denke ich, dass er auch da wohnt oder?
    Es gibt das Buch auch auf englisch "LINUX, Second Edition: Installation,
    Configuration, and Use", aber ist glaub eine Auslaufmodell, laut Amazon
    zumindest. ;)

    Als Referenz ist auch "Linux in a Nutshell" zu empfehlen. Hat mir z.B.
    sehr geholfen. Ist aber mehr eine Art Befehlsreferenz.

    Als Distribution empfehle ich SUSE LINUX[1] oder Kubuntu[2] (Ubuntu[3], wenn dir GNOME gefällt!)

    [1] http://www.suse.com/
    [2] http://www.kubuntu.org/
    [3] http://www.ubuntulinux.org/


    mfg hex
     
  8. #7 OculusAquilae, 20.07.2005
    OculusAquilae

    OculusAquilae ...

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    Ich würde heute auch Ubuntu wählen, aber damals hab ich mit SuSE angefangen, war auch nicht schlecht, das ist klar, aber Ubuntu ist besser :-). Mit Mandriva bin ich auch eigentlich sehr zufrieden, vor allem auch wegen urpmi, aber da gabs bei mir Probleme mit der Hardwareerkennung, da ich einen relativ neuen Rechner hab. Mit Ubuntu hatte ich bisher am wenigsten Probleme.
     
  9. #8 DennisM, 20.07.2005
    DennisM

    DennisM Moderator u. Newsposter

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  10. #9 redlabour, 20.07.2005
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2005
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    Bei allem Respekt vor Deinen sonstigen Ansichten 11dennis. ;)

    Das ist so nicht richtig. SUSE ist nur die Referenz durch Ihren hohen Vergabegrad seit der Computer BILD Beilage. ;)

    Mandriva und (K)Ubuntu stehen SUSE in nichts nach und haben im Gegensatz zu SUSE auch eine vernünftige Paketauswahl.

    SUSE hat mich stetig zu Windows zurückgetrieben. Abstürze an den unmöglichsten Stellen, kaum aktuelle Software, apt-get muss umständlich nachinstalliert werden, ganz übler Support selbst bei der Kaufversion. Das einzig nette an SUSE ist Yast. Und da ist das Mandriva Kontrollzentrum wesentlich weiter. Und unter Ubuntu brauchste das nicht einmal.

    Und ich denke die Statistik der Win-Rückkehrer nach SUSE spricht da bestimmt für mich. Leider ist es ja so das der Otto-Normal-User immer Linux mit SUSE gleichsetzt. Wie oft lasen wir schon "Ich hab Linux 9.2 o. 9.3" :D .

    Ich halte es sogar mittlerweile für unseriös SUSE als Einsteigerdistri und Konkurrenz zu Windows zu empfehlen. Dann lieber ein Linux das sich nicht auf (ver)alteten Lorbeeren ausruht.

    Hier bildet sich langsam die selbe Transformation einer ehemals guten Einsteigerdistri zu "ferner liefen" ab wie damals von Redhat->Fedora Core. :(

    Das nur weil sich auf meine Aussage bezogen wurde - will ja jetzt hier keinen Dauerwerbethread veranstalten. :D

    Danke SUSE für die schöne Zeit und die Richtungsweisung für Linux auf dem Desktop. Aber mittlerweile machen es andere besser, stabiler, schöner.
     
  11. devilz

    devilz Pro*phet
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    @redlabour

    Aber HALLO, halt mal bitte die Zügel kurz....

    Ich nutze die SuSE selber seit Jahren und deine Aussage ist schon wieder fürn Eimer.

    Du kannst weder Mandriva, noch (K)Ubuntu mit SuSE verlgleichen - schon allein YaST ist eine große erleichterung für die Neulinge.

    Es gibt z.Zt. KEINE die z.B. auf dem Mobilen Bereich SuSE das Wasser reichen könnte ...

    Sorry - aber solche Aussage von dir "nerven" mich (und das mal vorsichtig ausgedrückt) extrem ...

    Du und Linux, das is wie Autofahren ohnen Führerschein .... :/
     
  12. #11 redlabour, 20.07.2005
    Zuletzt bearbeitet: 20.07.2005
    redlabour

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    Wo bitte ist YAST eine grössere Erleichterung als das Mandriva Kontrollzentrum ?

    Wo bitte ist im GNOME Menü die Systemsteuerungsabteilung eine geringere als YAST - die ist zu 99% mit Windows identisch und das sollte wohl für Umsteiger mehr als ausreichen.

    Was den mobilen Bereich betrifft habe ich keine Vergleichsmöglichkeit - aber das ist doch kein Kriterium für einen Einsteiger.

    IMHO halte ich mir nur an zusammengetragene Fakten die nicht nur auf meiner Meinung basieren.

    Ich werde mich hüten mir anzumassen das meine technische Linuxkompetenz annähernd auf Deinem Level sei - aber was die Entwicklungsgeschichtliche und die Userbedürfnisse betreffenden Faktoren betrifft rechne ich mir jedoch die höhere zu.

    Du vergisst manchmal das gerade durch Deinen High-Skill einiges in Deinen Augen sehr anders ausschaut als für einen "User". ;)

    Ich kenne jede SUSE Version seit der 7.2. Und arbeite wie Du weist in einem Umfeld das rein IT spezifiziert ist. Ich kennen niemanden der nach einem SUSE Test endgültig umgestiegen wäre.

    Nachdem ich vor 2 Wochen hier Ubuntu CD´s (10) an den Mann/Frau gebracht habe (die auch schon SUSE kannten) sind davon allein 8 Kolleginnen/Kollegen umgestiegen.

    Wieso sollte ich SUSE nicht mit Mandriva und (K)Ubuntu vergleichen können ? Was macht SUSE denn neuerdings unantastbar ? Ich denke doch das es gerade bei Linuxinteressierten Menschen die alle mal Winuser und von der Starrheit dort gefrustet waren möglich sein sollte alle Produkte sehr (!) skeptisch zu hinterfragen.

    IMHO geht es hier genau darum. Ausser es fällt ausser diesen 3´en überhaupt noch jemandem eine "Einsteigerdistri" ein.

    Letztlich fällt mir nur noch ein das SUSE das einen mit seinen hunderten Seiten vom Handbuch schon am Anfang nicht auf den "Punkt" bringt sondern "ad absurdum" . Dass jemand der das Ubuntu Handbuch durcharbeitet ein zuverlässiges Desktopsystem hat von dem er weiss wie er es eingerichtet hat und wie er es bedienen kann/muss verwundert mich da auch nicht. http://www.elyps.de/ubuntu.html

    Kürzen wir das doch ab.

    Wenn Du mich für sooo unfähig hältst bzgl. Linux :

    1. Dann bin ich ja die Kompetenz schlechthin zu sagen welche Distri die Anfängerfreundlichste ist. ;)

    2. Wenn "ich und Linux" wie "Autofahren ohne Führerschein" ist - dann hab ich ja mit "Ubuntu" endlich einen Autopiloten gefunden. :D
     
  13. saiki

    saiki Bratwurstgriller

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    Ich habe hier den direkten vergleich zwischen (k)ubuntu auf der workstation und suse 9.3 und susi ist um einiges besser für einen einsteiger als ubuntu. und yast ist, wie devilz schon sagte einer der gründe. in suse kannst du alles per klickibunti einstellen und das geht bei ubuntu noch nicht. schon mal versucht ein wlan mit wep oder wpa unter ubuntu per gui einzustellen? suse mit yast ist da noch um längen voraus.
     
  14. #13 redlabour, 20.07.2005
    redlabour

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  16. devilz

    devilz Pro*phet
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  17. #15 NiceDay, 20.07.2005
    NiceDay

    NiceDay Aushilfe

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    Würde ich auch in jedem Fall so unterschreiben. Habe mit SuSE ja bekanntlich nur schlechte Erfahrungen gemacht und mir hat eben nicht (wie es angeblich ja so bei den anderen 97% der Desktop-User sein soll) Novell's SuSE zum Durchbruch verholfen sondern Mandriva.
    - Bessere Hardware-Verwaltung
    - Großes, stabiles ebenso wie vergleichsweise schnelles Paketsystem
    - Klare Strukturierung des FS
    - Standardkonform (FS-Struktur wie unter vielen anderen Distris auch, somit leichter verständlich&nachvollziehbar)
    - Software-Abhängigkeiten teilweise klarer geregelt
    - Eigener Einfluss auf Configdateien wenigstens begrenzt möglich
    - Learning by Doing größtenteils möglich (reines Arbeiten und Verwalten in der Konsole möglich)

    usw.
     
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