eigene boot-partition

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von marcc, 19.09.2008.

  1. #1 marcc, 19.09.2008
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2008
    marcc

    marcc Tripel-As

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    eigene boot partition

    hallo.. ich brauch mal wieder einen guten rat ;)

    Da ich momentan dauernt die distri wechsle und viel rumbastl ist es wohl besser wenn ich zwei linux partitionen anlegen.

    sda1 - opensuse11 (soll dann nicht mehr verändert werden)
    sda2 - fedora (zum bastln und distri ausprobieren)

    nur wie mach ich das mit dem grub-bootloader..
    wenn ich zuerst opensuse und dann auf sda2 immer mal wieder ne neue draufspiele?

    cool wärs wenn ich auf dem 'gast'-system gar keinen bootloader installiere und nur die config-datei unter suse anpasse oder so..

    habt ihr eine idee wie ich das elegant lösen kann?
     
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  3. #2 ms_geburt, 19.09.2008
    Zuletzt bearbeitet: 19.09.2008
    ms_geburt

    ms_geburt Grünschnabel

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    Wie wärs mit einer 100mb großen Partition, die du auf /boot mountest, einer kleinen Test-Partition und einer größeren Produktiv-Partition? :)

    edit: Hab mich verlesen, du kannst natürlich einfach Grub in der /boot/grub/menu.lst die verschiedenen Kernel mitteilen, die er laden soll.
     
  4. marcc

    marcc Tripel-As

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    ah.. ich installiere suse und richte eine eigene partition /boot ein.. (100mb?)
    dann unter fedora dieselbe auch als boot einbinden aber nicht formatieren.
    hat dann fedora die selbe /boot/grub/menu.list wie suse?
     
  5. #4 ms_geburt, 19.09.2008
    ms_geburt

    ms_geburt Grünschnabel

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  6. Gast1

    Gast1 Guest

    Das sollte man so oder so tun, egal ob eigene Bootpartition oder nicht.

    Funktioniert hier™ seit Jahren (ist ja im Prinzip nichts Anderes als ein Dualboot).

    Greetz,

    RM
     
  7. #6 schwedenmann, 19.09.2008
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    dualboot

    Hallo


    grub von Opensue in en mbr

    Alle anderen distris aufder2. partiton, dort grub nach / installieren, also in Rootpartition der spaßdistri.

    Dann per grub von opensuse
    1. pr chainloading

    oder

    2. per direktem ansprchendesKrnels der Spaßdisti

    eine separate /boot brauchst du dafür nicht.


    mfg
    schwedenmann
     
  8. marcc

    marcc Tripel-As

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    hi.. danke für die tipps.
    probier ich morgen gleich mal aus.
     
  9. marcc

    marcc Tripel-As

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    hab bei fedora keinen bootloader installiert.. meine /boot/grub/menu.list sieht jetzt so aus:
    Code:
    [size=2]
    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: linux###
    title openSUSE 11.0 - 2.6.25.16-0.1
        root (hd0,3)
        kernel /vmlinuz-2.6.25.16-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HM121HCS12SJD0Q704632-part1 resume=/dev/sda$
        initrd /initrd-2.6.25.16-0.1-default
        password --md5 $1$VwMkltpa$XgKns1FQIw2iJiQXtBKip.
    
    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
    title Failsafe -- openSUSE 11.0 - 2.6.25.16-0.1
        root (hd0,3)
        kernel /vmlinuz-2.6.25.16-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HM121HCS12SJD0Q704632-part1 showopts ide=no$
        initrd /initrd-2.6.25.16-0.1-default
        password --md5 $1$VwMkltpa$XgKns1FQIw2iJiQXtBKip.
    
    title Fedora 9
       kernel (hd0,3)/boot/vmlinuz root=/dev/sda2
       initrd (hd0,3)/initrd
    [/size]
    der boot in fedora geht zwar aber es kommt eine meldung ob ich wirklich booten will da irgendeine datei fehlt. das system ist dann aber ziemlich unbrauchbar, kein wlan sound usw..
     
  10. #9 schwedenmann, 20.09.2008
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    Booten

    Hallo



    Hat Fedora keine spez. vmlinuz + initrd wie bei Suse
    vmlinuz....
    initrd-i...

    ansonsten Installier grub von Fedora nach sda2 und boote Fedora per chainloading.


    mfg
    schwedenmann
     
  11. #10 Gast1, 20.09.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.09.2008
    Gast1

    Gast1 Guest

    Ich würde eher behaupten, daß diese Konfiguration nicht booten kann.

    1. Kernel Initrd liegen in verschiedenen Ordnern? (Wohl kaum)

    2. Fedora soll also auf sda2 liegen und der Kernel (hd0,3) auch?

    //edit: 2. ist natürlich Unsinn, gerade falsch herum, GRUB zählt ab Null die Partitionierung zählt ab Eins los und nicht umgekehrt.

    OK, wieso liegt dann der Kernel von SuSE auch auf der Fedora-Partition, obwohl es später (und auch noch ohne Bootloader) installiert wurde?

    Partitionstabelle posten, die Konfiguration ist zu > 99% Unsinn.
     
  12. marcc

    marcc Tripel-As

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    Code:
    [size=2]
    Disk /dev/sda: 120.0 GB, 120034123776 bytes
    255 heads, 63 sectors/track, 14593 cylinders
    Units = cylinders of 16065 * 512 = 8225280 bytes
    Disk identifier: 0x0821e58f
    
       Device Boot      Start         End      Blocks   Id  System
    /dev/sda1               1        1289    10345860   83  Linux
    /dev/sda2            1307        2594    10345860   83  Linux
    /dev/sda3            2613       14593    96237382+   f  W95 Ext'd (LBA)
    /dev/sda4   *        2595        2612      144585   83  Linux
    /dev/sda5            2613       14361    94373811    c  W95 FAT32 (LBA)
    /dev/sda6           14362       14593     1863508+  82  Linux swap / Solaris
    [/size]
    ich hab mal fedora grub auf sda2 installiert und die vmlinuz..fc9 und initrd..fc9 auf die bootpartition kopiert.. jetzt funktioniert alles.
    aber die elegantentes lösung ist es sicher nicht.

    Code:
    [size=2]
    title openSUSE 11.0 - 2.6.25.16-0.1
        root (hd0,3)
        kernel /vmlinuz-2.6.25.16-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HM121HCS12SJD0Q704632-part1 resume=/dev/sda$
        initrd /initrd-2.6.25.16-0.1-default
        password --md5 $1$VwMkltpa$XgKns1FQIw2iJiQXtBKip.
    
    ###Don't change this comment - YaST2 identifier: Original name: failsafe###
    title Failsafe -- openSUSE 11.0 - 2.6.25.16-0.1
        root (hd0,3)
        kernel /vmlinuz-2.6.25.16-0.1-default root=/dev/disk/by-id/scsi-SATA_SAMSUNG_HM121HCS12SJD0Q704632-part1 showopts ide=no$
        initrd /initrd-2.6.25.16-0.1-default
        password --md5 $1$VwMkltpa$XgKns1FQIw2iJiQXtBKip.
    
    title Fedora 9
        root (hd0,3)
        kernel /boot/vmlinuz-2.6.25-14.fc9.i686 root=/dev/sda2
        initrd /initrd-2.6.25-14.fc9.i686.img[/size]
     
  13. #12 Gast1, 20.09.2008
    Zuletzt von einem Moderator bearbeitet: 20.09.2008
    Gast1

    Gast1 Guest

    Bitte?

    Ich dachte Du hättest eine eigene /boot-Partition angelegt?

    Wenn man das schon macht um sich "Multibootärger" zu ersparen, dann sollte man sie auch als /boot in _beiden_ Systemen einhängen, sonst kannst Du das auch gleich weglassen.

    Daß man bei richtig genutzter /boot-Partition allerdings noch mehr aufpassen muss (Namensgleichheiten von Dateien) sollte man auch bedenken, so kann es sein, daß ein Paket, welches Dateien in /boot packt bei einem Update des entsprechenden Pakets einer der installierten Distributionen die jeweils schon vorhandenen Dateien aus dem Paket der anderen Distribution munter überschreibt, weil z.B. gewissen Prüfmechanismen (z.B. wurde die Datei verändert) nicht mehr greifen.

    Daß allerdings diese menu.lst bootet ist wohl auch nur glücklicher Zufall.

    Die initrd liegt immer noch laut Ausgabe in einem anderen Verzeichnis als der Kernel, wahrscheinlich bootet der kopierte Kernel und die "originale" initrd, einzig die Namen stimmen nun, das war wahrscheinlich der _einzige_ Grund, warum es vorhin nicht ging.

    Code:
    title Fedora 9
        root (hd0,3)
        kernel /boot/vmlinuz-2.6.25-14.fc9.i686 root=/dev/sda2
        initrd /initrd-2.6.25-14.fc9.i686.img[/size]
    Fragt sich wie lange, spätestens nach dem nächsten Kernelupdate für Fedora wirds sicher interessant.

    Das kannst Du laut sagen.

    //Edit:

    Ach ja, eine Bitte noch.

    Ab sofort bitte die Ausgaben in Codeblöcken nicht umformatieren (Size2) dadurch wird es nicht übersichtlicher, im Gegenteil.
     
  14. marcc

    marcc Tripel-As

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    Traunstein, D
    die /boot partition wurde bei der fedora installation leider als freespace angezeigt..
    sonst hätt ich sie schon eingehängt ;)

    des befürcht ich auch. dann heißts wohl weitersuchen..
     
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  16. marcc

    marcc Tripel-As

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    hallo.. ich hab noch eine frage.
    bei arch konnte ich die installation von grub überspringen und dann unter suse 'menu.lst' anpassen.

    bei ubuntu live-cd nicht.. wie bekomm ich jetzt wieder das ursprüngliche grub von suse?
     
  17. Gast1

    Gast1 Guest

    In openSUSE booten und von dort aus GRUB installieren.
     
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