Differences between boot sector and its backup

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von GastonV, 09.04.2006.

  1. #1 GastonV, 09.04.2006
    GastonV

    GastonV Jungspund

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    Hallo,
    Beim Booten aus dem Grub von:
    gastonv@pandora1 ~]$ uname -a
    Linux pandora1 2.6.16-1.2080_FC5 #1 Tue Mar 28 03:38:34 EST 2006 i686 athlon i386 GNU/Linux
    bekomme ich immer eine Fehlermeldung:
    "There are differences between boot sector and its backup (offset:original/backup)
    ....
    Not automatically fixing this
    ...."
    Dieser Fehler sollte nicht schlimm sein weil das Booten dann weiter geht bis das nVidia-Logo erscheint und FC5 aufgestartet wird.
    Bitte, hat Jemand eine Lösung für diese "kleine" Störung?
    Herzlichen dank im Voraus und Grüsse,
    Gaston Verhulst.
     
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  3. MTS

    MTS Kaiser

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    bei welcher Partition sagt er dass denn ... welches Dateisystem liegt da drauf?
     
  4. #3 GastonV, 09.04.2006
    Zuletzt bearbeitet: 09.04.2006
    GastonV

    GastonV Jungspund

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    ...
    ext2fs ... partition type 0x83
    There are differences between boot sector and its backup (offset:original/backup)
    Hier stehen viele interne Adressen wie z.B. : 32:70/5e, uzw. bis 469:00/0a
    Not automatically fixing this

    Das Booten geht sehr schnell, das war was ich notieren konnte.

    Mein Datensystem sieht so aus:
    [root@pandora1 gastonv]# df
    Dateisystem Blocke Benutzt Verfügbar Benutzt%
    Bestandssysteem 1K-blokken Gebruikt Beschikbaar Gebruikt% Aangekoppeld op
    /dev/hdb2 21912028 9697624 11101320 47% / = Fedaora Core 5
    /dev/hda2 101105 10822 85062 12% /boot
    none 257896 0 257896 0% /dev/shm
    /dev/hda1 4994432 3508720 1485712 71% /mnt/C = Win98 C:/
    /dev/hdb1 10231392 1390720 8840672 14% /mnt/D = Win98 D:/
    /dev/hdc1 80016224 14344000 65672224 18% /mnt/E = Win98 E:/

    Bitte, ich nehme an dass Sie das wissen wollten?
     
  5. #4 Wolfgang, 10.04.2006
    Wolfgang

    Wolfgang Foren Gott

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    Hallo
    fdisk -l
    oder wenn schon df dann
    df -T
    (bei df (coreutils) 5.2.1)
    gibt bessere Auskunft.
    Gruß Wolfgang
     
  6. MTS

    MTS Kaiser

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    Wurde der Bootsektor oder die Partitionstabelle denn absichtlich geändert, evtl. Partitionen vergrößert / kleinert ?
    oder kommt das aus heiterem Himmel?
     
  7. #6 GastonV, 10.04.2006
    Zuletzt bearbeitet: 12.04.2006
    GastonV

    GastonV Jungspund

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    Wie gefragt:
    [gastonv@pandora1 ~]$ df -T
    Bestandssysteem Type 1K-blokken Gebruikt Beschikbaar Gebruikt% Aangekoppeld op
    /dev/hdb2 ext3 21912028 9539968 11258976 46% /
    /dev/hda2 ext3 101105 10822 85062 12% /boot
    none tmpfs 257896 0 257896 0% /dev/shm
    /dev/hda1 vfat 4994432 3496600 1497832 71% /mnt/C
    /dev/hdb1 vfat 10231392 1390720 8840672 14% /mnt/D
    /dev/hdc1 vfat 80016224 14344000 65672224 18% /mnt/E
    Ich hatte keine Partitionen ändert.
    Ihabe nur eine Upgrade von DC4 nach FC5 gemacht.
    Also, ich bekomme beim Starten:
    dosfsck 2.11, 12 Mar 2005, FAT32, LFN
    There are differences between boot sector and its backup (offset:original/backup)
    ...
    Not automatically fixing this
     
  8. #7 Peregrine, 21.09.2006
    Peregrine

    Peregrine Honorarkonsul

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    Ich bekomme auch folgende Meldung

    Code:
    There are differences between boot sector and its backup (offset:original/backup)
    ....
    Not automatically fixing this
    ....
    
    Problem tritt auf einer VFAT (FAT32) Platte auf. Anders als bei dem User zuvor scheint mein Rechner beim Booten zu hängen oder braucht unendlich lange (nach 30 Min. hab ich abgebrochen).

    Was habe ich angestellt: auf dieser Platte versucht sehr große tar Datei zu erzeugen - als das Größenlimit von 4Gig der FAT (sollte bei dem Größenlimit eigentlich SLIM heissen) erreicht wurde, brach die Anwendung ab. Ab dem folgenden Neustart trat das Problem dann auf...
     
  9. MTS

    MTS Kaiser

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    dein rechner bootet nicht wegen eines Fehlers auf einer VFAT Platte?
    Ich vermute, dass das Problem eher woanders liegt.
    Versuch entweder im Single User mode zu booten, oder benutz eine Rettungs oder LIVE CD und lass einmal sämtliche Dateisysteme überprüfen.
    Vielleicht braucht ja ein beim booten gestartetes fsck so lange?
     
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  11. #9 Peregrine, 22.09.2006
    Peregrine

    Peregrine Honorarkonsul

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    Das ist denke ich auch der Fall. Das System befindet sich auf einer anderen koplett anderen Festplatte und sollte von diesem Problem nicht betroffen sein. Für alle die nach mir das selbe Problem haben sollten - ich habe es wie folgt "gelöst". LiveCD starten und die /etc/fstab abändern, damit beim Booten nicht automatisch (dos)fsck gestartet wird. Das Problem ist zwar nicht behoben, kann aber aus seinem eigenen gewohnten System besser bearbeitet werden.

    Die 1 in der sechsten Spalte bewirkt, dass beim Booten das FS gecheckt wird. Einfach auf 0 setzen.

    Code:
    /dev/hda1       /media/hda1     vfat    defaults,utf8,umask=000,gid=46	0       1
     
  12. #10 reinhard6006, 06.05.2007
    reinhard6006

    reinhard6006 Grünschnabel

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    Einfache Lösung des Problems

    Hallo zusammen.
    Das ändern der fstab löst das Problem nur optisch. Sollte mal irgendetwas zu reparieren sein, fällt es normalerweise nicht auf.

    Es geht auch einfacher.
    Vorausgesetzt, das System fährt hoch.
    Dann ein Terminal öffnen.
    Entweder root werden mit su + (root)-Password oder
    sudo dosfsck -r /dev/hda1
    hda1 deshalb, weil, wie beim Highländer es halt nur einen, nämlich einen Bootsector geben kann, in dem standardmäßig ein Bezug zu GRUB (oder auch einen anderen Bootlader) untergebracht wird.
    fsck, das beim Start ausgeführt wird, ruft dosfsck auf. Im recovery mode kann man wirklich eingeben, was man will, wenn man fsck ausführt. Es, was man eingibt 1,2, oder 3(no action): es passiert nichts . Offenbar ist dosfsck zu diesem Zeitpunkt schon beendet und fsck wieder aktiv. Und fsck kann mit den Eingaben nichts mehr anfangen.
    Abhilfe schafft nur dosfsck eigenständig zu starten mit der Option -r.
    Dann, nachdem man sich für "copy from original to backup" entschieden hat - alles andere macht eigentlich nur dann Sinn, wenn man nicht mehr booten kann, aber dann sieht man auch die Fehlermeldung erst gar nicht- bestätigt man die nach einer Weile erscheinende Rückfrage "perform changes" mit "y" und das wars auch schon.

    Ich hoffe, das hilft einigen Leuten weiter. Ich stand selbst vor dem gleichen Problemchen und habe es so gelöst.
     
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