... die Distri für danach?

Dieses Thema im Forum "Mandriva" wurde erstellt von Maerel, 21.01.2003.

  1. Maerel

    Maerel Zensiert

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    hi,

    hab ihr euch eigentlich schon überlegt,
    welche Distribution ihr nutzen werdet,
    wenn Mandrake nicht mehr produziert wird?

    Ich meine die 9.1 soll ja noch kommen,
    die kann man ja dann noch 1-2 Jährchen benutzen und seinen kernel aktuell halten.
    Aber irgendwann muss auch was danach kommen, wie sieht es bei euch damit aus.

    Bei mir steht Red Hat und Icepack im Kurs.
     
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  3. #2 Doomshammer, 21.01.2003
    Doomshammer

    Doomshammer Aushilfs-Blowfish

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    Wieso neue Distri.? Ich hab hier auf einem Rechner noch immer Mandrake 7.1 (Installationsdatum: 23.08.1999). Warum sollte ich da 'ne neue Distri. draufpacken? Alles was ich brauche wird aktuell gehalten oder gepatcht.
     
  4. Andre

    Andre Foren Gott
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    die frage ist ja auch ob Mandrake die distribution einstellen wird oder ob andere wege gefunden werden, dass die entwicklung von mandrake-linux weiterhin betreut wird :)
     
  5. #4 ConCode, 25.01.2003
    ConCode

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    Für mich steht fest:

    ich werde warscheinlich auf Debian umsteigen.

    vielleicht nehm ich auch Defora welches ja aucf Debian basiert
     
  6. #5 moonlook, 26.01.2003
    moonlook

    moonlook !alleswissenwollen!

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    ConCode, da es sich derzeit ja um ein Ein-Mann-Project zu handeln scheint, musst Du wohl noch ein wenig warten auf Defora.

    Ich denke nicht, dass ein Entwickler, der auch noch normal zu arbeiten scheint, im Alleingang eine Distri auf die Beine stellt.;)
    Es sei denn, er hebt sich aus der Masse der ganzen vorhandenen Distri's hervor mit best. sog. Alleinstellungsmerkmalen, die so manche
    Distri ausmacht (ich verweise kurz auf Gentoo, die sich ja in relativ kuzer Zeit bekannt gemacht haben).
    Jedenfalls hab ich von dieser Distribution bis heute noch nichts gehört, muss ich gestehen...
     
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  8. Wizard

    Wizard Tripel-As

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    Mandrake war für mich bisher das Optimale.
    SuSE 7.1 lief zwar gut, was mir persönlich nicht gefällt ist die zentrale Systemverwaltung (ähnlich der Registry wie bei Windows), außerdem ist SuSE durch die Lizenz-Bestimmungen sosehr geschützt, dass man es nicht ohne Weiteres downloaden oder auf Isos beziehen kann.
    Mit Red Hat hatte ich massive Probleme: Version 7.1 fuhr dreimal problemlos hoch, ab dem vierten mal ließ sich X nicht mehr starten. Das Problem gab es bei Version 7.3 nicht, dafür wurde die komplette Platten-Architektur zerschossen.
    Debian habe ich mal versucht zu installieren, war mir aber zu schwer, schon die Installation habe ich abgebrochen.
    Mein Mandrake 8.2 hat mich seit einem halben Jahr nicht mehr hängen lassen, verständlicherweise hänge auch ich an diesem System. Wahrscheinlich werde ich auf meinen aktuellen Rechner kein anderes System mehr installieren, hoffentlich hält er noch ein paar Jahre, sonst geht das Installations-Chaos und der damit verbundene Ärger bald von vorne los.
    Wenn ich mir also irgendwann einen neuen Rechner zulegen muss, werde ich wahrscheinlich doch (trotz meiner Kritik) ein SuSE-Paket dazukaufen (oder gleich statt Windows vorinstallieren lassen), weil das meiner eigenen Erfahrung nach am unkompliziertesten ist und die Online-Hilfe ist auch relativ gut.
     
  9. #7 ConCode, 19.02.2003
    ConCode

    ConCode LPIC-2 certified

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    Defora ein Ein-Mann-Projekt?

    sowas!


    Also ich hab mir zumindest erstmal vorgenommen für mein notebook mit Rocklinux zu fahren.... aber erstmal Notebook kaufen!

    Die meisten sagen Rocklinux wär eher ne distri für leute die sich von Debian entfernen möchten richtung BSD

    Ich denke Rocklinux ist genau das richtige für tota bekloppte wie mich. Ich WILL mir mein Linux selbst kompilieren!!! Nicht müssen sondern wollen zählt. LOL
     
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