CollegeLinux - ein Slackware-Ableger

Dieses Thema im Forum "Sonstige Linux Distributionen" wurde erstellt von LinuxSchwedy, 03.02.2004.

  1. #1 LinuxSchwedy, 03.02.2004
    LinuxSchwedy

    LinuxSchwedy ehem. Mod

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    Moin,

    nene, keine neue Distri ... :D

    Sondern eine, die es schon länger gibt. ;)

    Die Distri gibt es als 1 ISO-Image (600 MB ). Die Installationroutine von Slackware wurde zum Teil abgeändert, nicht unbedingt zum Besten. :(

    Dafür landet der/die Benutzer/-in nach der Installation und einem Neustart nicht wie bei Slackware 9.1 im Textmodus, sondern vom KDM. :)

    KDM bietet zwar viele Windowmanager an, Gnome, Windowmaker und einige andere sind aber nur in der Liste, sonst nicht vorhanden ... Kein Wunder : Slackware 9.1 besteht aus 2 CDs ...

    Das Problem mit den "no dead Keys" ist immer noch da, sonst macht die Geschichte einen guten Eindruck. Vor allem, weil CollegeLinux voll kompatibel mit Slackware 9.1 ist, wird man sehr viele Pakete im Netz finden, die man sonst braucht.:]

    Für die, die Slackware nur mit KDE brauchen und zum Teil vorkonfiguriert, ist es vielleich einen Blick Wert.;)

    College Linux
     
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  3. #2 Tux-Forever, 03.02.2004
    Tux-Forever

    Tux-Forever Gamer

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    das preisen sie ja auch bei distrowatch.com immer so an naja ich zieh es mir mal :)
     
  4. chb

    chb Steirer

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    Jo jo Slackware die Mutter aller Distros *g*
     
  5. #4 qmasterrr, 03.02.2004
    qmasterrr

    qmasterrr Foren Gott

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    wofür braucht man diese distri wenn es so wie slackware ist nur mit weniger programmen dann lad ich mir slackware und geh nicht auf full install
     
  6. chb

    chb Steirer

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    Jedes Derviat iss anders, ich mein SuSE stammt ja auch von Slack ab...
     
  7. ozoon

    ozoon Chefdiplomat

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    ACK, SuSE hat in seinen Anfangsjahren auf Slackware aufgebaut. Im Laufe der zeit hat sich daraus dann eine Eigenständige Distribution entwickelt
     
  8. #7 LinuxSchwedy, 03.02.2004
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.2004
    LinuxSchwedy

    LinuxSchwedy ehem. Mod

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    1. Nur ein Image mit 600 MB und nicht 2x650 MB=1,3 GB. Also für ISDN-Freaks eine Alternative. ;)

    2. CollegeLinux server robot: install & configure automatically (almost no question asked) Apache, PHP, MySQL, SQLite, Webmin and Phpmyadmin (mysql front end) and SQLiteManager (sqlite frontend) your complete server & development environment. :)

    PS: KDE unterstützt Deutsch nicht : man muss ein entsprechendes Paket von dem KDE-Server herunterladen.

    PPS: Auf dem KDE-Server liegen als erste immer Pakete der neu rausgekommenen Release für die letzten zwei Slackware-Versionen. Warum wohl ? :devil: :)
     
  9. hehejo

    hehejo blöder Purist

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    Was ist denn an Slackware anders als an den anderen Distris?
    Ich weiß, dass "Slack" die noch älteste Distri ist, aber das war es dann auch schon..
     
  10. miret

    miret im Ghost-Modus
    Moderator

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    O ooooohhhhhh......

    Da hast du bestimmt wieder was losgetreten.... :D
     
  11. hehejo

    hehejo blöder Purist

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    Ich will hier jetzt keine Lawine lostreten..
    Ich möcht doch nur wissen, was an Slackware besonders ist.
    :o)
     
  12. chb

    chb Steirer

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    Probiers mal aus und du wirst sehn :-)
     
  13. hehejo

    hehejo blöder Purist

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    Ich hab jetzt aber keine große Lust mein Debian vom Notebook zu schmeißen.. Oder am Plattenplatz rumzufuhrwerken..
     
  14. #13 LinuxSchwedy, 03.02.2004
    Zuletzt bearbeitet: 03.02.2004
    LinuxSchwedy

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    @miret, du übertreibst mal wieder ... :D

    @hehejo:

    Im Prinzip hast du Recht: Slackware hat wie jede andere Distri auch ihre Ecken und Kanten. ;)

    Am wichtigsten könnte man hier erwähnen, dass der Bootprozess sehr schlank ist und dadurch bootet z.B. diese Distri sauschnell (vergleichbar mit Gentoo). Für die Installation braucht man aber nicht stunden- bzw. tagelang kompilieren (nicht vergleichbar mit Gentoo).:P ...Kein Krieg, weil ich auch Gentoo liebe.:]

    Noch ein großer Vorteil von Slackware bzw. für manche ein Nachteil, dass es kein YaST, Drake oder sonst noch was gibt, was deine Einstellungen durcheinander bringt. Man muss alles von Hand erledigen - so lernt man Linux am besten.

    Bis jetzt war es bei Slackware sehr einfach, z.B. eine neue KDE-Version auszuprobieren. Erst mal sind, wie oben schon mal erwähnt, praktisch sofort KDE-Pakete für Slackware da. Zweitens habe ich mit den Beta-Versionen keinen Ärger gehabt - System blieb stabil.

    Als Nachteil könnte man nennen, dass es kein "richtiges" Paketmanagement ala RPM, DEB oder EBUILDS gibt. Man muss dafür selbst sorgen, dass alle Abhängigkeiten beim Installieren zusätzlicher Software gelöst werden. Ich hatte bis jetzt aber alles, was ich brauche, im Netz (auf vielen Seiten) als .tgz-Archiv gefunden. Das heißt, dass man auch ohne Kompilieren an sehr viele Progs kommt. :]
     
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  16. #14 Diabolo, 03.02.2004
    Diabolo

    Diabolo Tripel-As

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    Das besondere an Slack ist, daß Du Dir Dein System genauso konfigurieren kannst, wie Du es möchtest.
    Ich habe schon einige Distributionen ausprobiert(RedHat, SuSE, Fedora), aber ich hatte mit Slack immer die kleinsten Probleme bei der Konfiguration(nach der Einarbeitungszeit).
    Mir ist z.B. auch schleierhaft warum SuSE 9.0 und FedoraCore 1 bei mir nicht so richtig wollen, aber solange Slack funzt ist mir das auch ziemlich egal.
    Obwohl ich kein Computerspezialist bin und einige behaupten, Slackware ist schwierig zu konfigurieren, ich könnte nicht mehr darauf verzichten(viel leichter auf SuSE - aber das ist nur meine Meinung).
    Noch was: Während SuSE bootet, kann ich in der gleichen Zeit mit Slack fast zwei mal booten.
     
  17. #15 LinuxSchwedy, 03.02.2004
    LinuxSchwedy

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    Hehe, Diabolo. ;)
     
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