alsaconf ja oder nein

Dieses Thema im Forum "Installation & Basiskonfiguration" wurde erstellt von schwedenmann, 19.05.2009.

  1. #1 schwedenmann, 19.05.2009
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    Hallo


    Was haltet ihr davon, daß alsaconf bei einigen Distrsi (Debian, Ubuntu) nicht mehr in den Alsa-utils auftaucht.

    Ich finde es sehr bedauerlich, gerade wenn man die Soundhardware wechselt, ist alsaconf ideal um schnell die Konfiguration zu erledigen.
    Für mcih ist dei Entfernung ein klarer Rückschritt, so wird Linux niemals anwenderfreundlich.


    mfg
    schwedenmann
     
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  3. #2 Akendo, 19.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2009
    Akendo

    Akendo 4k3nd0

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    Meinst du die /etc/alsconf ?
    Es gibt ansonst noch die .asoundrc
     
  4. #3 schwedenmann, 19.05.2009
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    alsaconf

    Hallo

    ich meine den Befehl alsaconf als # ausgeführt, um die Soundkarte einzurichten.b Ist (war) Bestandteil der alsa-utils


    mfg
    schwedenmann
     
  5. Akendo

    Akendo 4k3nd0

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    Tut mir leid, hab dass dann missverstanden. Dachte du meinst die config Wunder mich ueber das Problem aber ich schau mir das Speater nochmals an.

    so far
    MFG 4k3nd0
     
  6. nikaya

    nikaya Guest

    Quelle: http://svn.debian.org/wsvn/pkg-alsa/trunk/alsa-utils/debian/NEWS
     
  7. #6 Bâshgob, 19.05.2009
    Bâshgob

    Bâshgob freies Radikal

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    Hab ich grad gefunden:

    http://packages.debian.org/changelo...tils/current/changelog#versionversion1.0.17-1

    Kann ich zwar nicht nachvollziehen, aber wenn die das meinen...
     
  8. #7 gropiuskalle, 19.05.2009
    Zuletzt bearbeitet: 19.05.2009
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Ich finde alsaconf auch superpraktisch, die Einrichtung einer Soundkarte unter *Ubuntu (so sie denn nicht automatisch erkannt wurde) mittels asoundconf ist dagegen →unnötig komplex.

    Und die Begründung, dass eine Anwendung deshalb entfernt wird, weil einige user es mit der falschen Intention verwenden, ist ja wohl mal selten dämlich.
     
  9. #8 schwedenmann, 19.05.2009
    schwedenmann

    schwedenmann Foren Gott

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    alsaconf

    Hallo

    Ganz zu schweigen, voin den Leuten, die die Soundkjarte wecheln und dann keinen Ton habne, hal und udev hin oder her.

    Die Soundkarte wird dann zwar richtig erkannt, ohne alsaconbf, aber die Konfiguration wird nicht geändert, der alte Eintrag bei Debian unter /etc/modprobe.d/sound.conf ändert sich nicht. Dies muß manuell erledigt werden.
    Wenn man das als "back to the roots" bezeichnet, würde ich das eher als hinterwädleriisch bezeichnen, geschweige denn anwenderfreundlich, aber was halten Entwickler schon von anwenderfreundlich unter Linux.

    Einige Distris (Arch, Frugalware) halten an alsaconf fest.

    mfg
    schwedenmann
     
  10. @->-

    @->- Guest

    Und als nächstes verschwindet der Schalter -R bei "rm" und "chmod" den in Kombination mit "/" kann man damit ja was falsch machen...... Am besten wird root auch abgeschafft weil das System richtet sich dank "hal" ja selbst ein. Später wird der User abgeschafft weil der am meisten Sachen " mit der falschen Intention verwenden".

    In diesem Sinne
     
  11. Rimu

    Rimu Tripel-As

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    Ich dachte root gibts unter Ubuntu schon gar nicht mehr? :ugly:
     
  12. #11 gropiuskalle, 19.05.2009
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Touché... :D
     
  13. #12 Tomekk228, 19.05.2009
    Tomekk228

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    Ich fand es schon immer eine dumme Idee alles zu ändern.

    Ich nutze ja Linux seit fast 2 Jahre, aber das mit dem X-Server z.b geht mir auch auf den Senkel.

    Ich habe gelernt überall Konfigs anzupassen. Und jetzt verschwinden überall die Konfigs und alles wird automatisch erkannt... aber nicht immer.

    Und wenn dann was nicht funktioniert, was man nur "per hand" lösen kann, funktioniert die xorg.conf z.b auch nicht mehr, sondern nur noch mit extremen aufwand.

    Traurig sowas... :(

    Ist ja schön und gut das alles automatisch konfiguriert wird, aber dann soll der User wenigstens gefragt werden wie z.b: "Wollen sie das HAL/udev alles automatisch erkennt und konfiguriert oder wollen Sie das nur einzelne Hardwarekomponenten konfiguriert werden?".

    Dann könnte man z.b USB, Sound, what_ever auswählen, und den Rest selber konfigurieren...

    Aber naja..
     
  14. #13 marcellus, 19.05.2009
    marcellus

    marcellus Kaiser

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    :)

    Ich sehe üble zeiten auf uns zukommen, wenn das herumfurdeln mit der Hardware erstmal so umständlich wird, dass man konfigurationsguis braucht X(
     
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  16. #14 gropiuskalle, 20.05.2009
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Für die xorg.conf gibt es immerhin *noch* die Option

    Code:
    Option "AutoAddDevices" "false"
    Ich persönlich habe überhaupt nichts gegen meinetwegen gravierende Veränderungen einzuwenden, aber wenn dies ohne Not und allein mit dem Blick auf eine vermeintlich komfortablere Einrichtung geschieht (welches ja recht häufig mit "automatisch" verwechselt wird), dann ist das einfach nur Mist. Mal sehen, was draus wird.
     
  17. Gast1

    Gast1 Guest

    Frage mich gerade, was die ganze Aufregung soll.

    Nur weil die Debian Maintainer meinen, sie müssten alsaconf aus ihren Paketen werfen, heisst das noch lange nicht, daß man es nicht mehr unter Debian nutzen kann.

    Code:
    file /usr/sbin/alsaconf
    /usr/sbin/alsaconf: Bourne-Again shell script text
    Na das ist aber interessant, .....

    Code:
    #!/bin/bash
    #
    #  ALSA Configurator
    #
    #  Copyright (c) 1999-2002  SuSE GmbH
    #                           Jan ONDREJ
    #
    #  written by Takashi Iwai <tiwai<at>suse.de>
    #             Bernd Kaindl <bk<at>suse.de>
    #             Jan ONDREJ (SAL) <ondrejj<at>salstar.sk>
    #
    #  based on the original version of Jan ONDREJ's alsaconf for ALSA 0.4.
    #
    #  This program is free software; you can redistribute it and/or modify
    #  it under the terms of the GNU General Public License as published by
    #  the Free Software Foundation; either version 2 of the License, or
    #  (at your option) any later version.
    #
    
    ----------- snip -----------
    
    # Check for GNU/Linux distributions
    if [ -f /etc/SuSE-release ]; then
      distribution="suse"
      suse_version=$(grep 'VERSION = ' /etc/SuSE-release | sed -e s/'VERSION = '//)
    elif [ -f /etc/UnitedLinux-release ]; then
      distribution="suse"
    elif [ -f /etc/gentoo-release ]; then
      distribution="gentoo"
    elif [ -f /etc/debian_version ]; then
      distribution="debian"
    elif [ -f /etc/mandrake-release ]; then
      distribution="mandrake"
    elif test -f /etc/redhat-release && grep -q "Red Hat" /etc/redhat-release; then
      distribution="redhat"
    elif test -f /etc/fedora-release && grep -q "Fedora" /etc/fedora-release; then
      distribution="fedora"
    else
      distribution="unknown"
    fi
    Na sowas ...
     
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