allgemeines zu SUSE. Menu / Konsole etc.

Dieses Thema im Forum "SuSE / OpenSuSE" wurde erstellt von marcc, 20.07.2007.

  1. marcc

    marcc Tripel-As

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    Hallo.

    Ich hab mal ein paar Fragen zu SuSE 10.2 (Gnome). Ich nutze seit einem Monat linux und bin jetzt von Ubuntu über Fedora bei SuSE gelandet.

    - Kann man schon sagen, dass smart besser ist als yum und yast? smart soll doch einheitlich auf allen Distribution eingesetzt werden - wenn ich das richtig verstanden habe - also ist es auch besser als aptitude?
    - Ich würde gern die Menuleiste nutzen und so wie bei Ubuntu einrichten. Gibt es dafür tools? - was haltet ihr von dem Kontrollzentrum...
    - Und was für Konsolen verwendet ihr unter SuSE? gibt es eine Alternative zu 'tilda'.

    Wenn mir jetzt noch jemand sagen kann warum SuSE besser ist als Fedora... :think:
    nein im Ernst, gibt es denn gravierende Unterschiede - als Linux-Leihe kann man das ja nur schlecht beurteilen.

    Schon mal Danke im Voraus
    Gruß marc.
     
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  3. #2 supersucker, 20.07.2007
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    Naja, besser oder schlechter ist so eine Sache.

    Ich persönlich finde smart sehr gut, unter anderem weil es eben mit sehr vielen Quellen umgehen kann. Allerdings fehlen mir ein paar wichtige Features (autoremove, force), die aber hoffentlich bald kommen. Ist ja noch recht jung.

    Wie, das kannst du doch im Kontrollzentrum einrichten...

    Ich mag z.B. yakuake ganz gerne.

    Ist nicht besser. Nur anders.
     
  4. #3 Hello World, 21.07.2007
    Zuletzt bearbeitet: 21.07.2007
    Hello World

    Hello World Routinier

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    smart ist IMO nicht wirklich gut, aptitude macht den Job meistens besser. Ich hatte schon Situationen, wo ich Pakete mit smart nicht installieren konnte (dpkg stürzte ab), mit aptitude aber schon. Das fehlende autoremove ist auch ein Feature, welches man eigentlich schon nutzen möchte. Hinzu kommt, dass die Vorteile von smart meist eher theoretischer Natur sind. Auch ist smart mir schon öfter mal abgestürzt.
     
  5. #4 gropiuskalle, 21.07.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Das ist aber alles arg subjektiv, oder? Paketmanagement ist eine recht komplexe Materie, die smart meiner Beobachtung nach ziemlich gut löst. Anstürze habe ich seid der Version 0.50 nicht mehr erlebt, da würde ich mal etwas genauer debuggen, bevor ich das als Allgemeinplatz verbreite. Und das hier:

    ...sollte man auch schon begründen können. Warum denn 'theoretischer Natur'? Mir hat smart noch nie irgendwas in Aussicht gestellt und dann nicht einlösen können. Sorry, aber ich mache mit smart sowohl mit GUI als auch auf der Konsole jeden Tag wirklich gute Erfahrungen und kann Deine Darstellung da nicht so richtig nachvollziehen.

    Autoremove wäre allerdings wirklich sehr nützlich. Ich werfe gelegentlich 'rpmorphan' an, wenn ich glaube, zuviele verwaiste Pakete auf dem Sys zu haben, das ist zwar nicht ganz das selbe, aber ein praktikabler workaround.
     
  6. #5 supersucker, 21.07.2007
    supersucker

    supersucker Foren Gott

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    Begründung?

    Kann ich nicht beurteilen, da ich smart bisher nur unter rpm-basierten System verwendet habe. Da lief es aber fast immer problemlos.

    Als den größten Vorteil von smart empfinde ich die sehr intuitive Bedienung. Jeder Anfänger dem ich bisher smart empfohlen hatte kam sehr schnell damit zurecht.
     
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  8. #6 Hello World, 21.07.2007
    Hello World

    Hello World Routinier

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    Ja und? Das ist aber kein Vorteil von smart gegenüber aptitude, denn dazu müsste smart etwas besser können als aptitude, was meist nicht der Fall ist - im Gegenteil. Ich habe es jedenfalls wesentlich öfter erlebt, dass smart sich aufhängt, als dass aptitude eine Abhängigkeit nicht auflösen kann.
     
  9. #7 gropiuskalle, 21.07.2007
    Zuletzt bearbeitet: 21.07.2007
    gropiuskalle

    gropiuskalle terra incognita

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    Diese Art von bugs ist aber mit Sicherheit alles andere als typisch für smart - wenn eine Anwendung sich fehlverhält, sollte man dem auf den Grund gehen. Zudem verstehe ich immer noch nicht, was Du mit den lediglich 'theoretischen' Vorteilen meinst. smart zeichnet sich durch eine einfache Bedienung und dennoch hohe Konfigurierbarkeit aus, ist enorm flexibel im Umgang mit unterschiedlichen Paketquellen, löst Paketabhängigkeiten dadurch tatsächlich überdurchschnittlich gut auf, stellt eine hervorragende Konsolenumgebung zur Verfügung, ist Distriunabhängig, gut dokumentiert, relativ fix (zumindest auf SuSE sogar unerreicht), mit reichlich Quellen aufrüstbar - das sind keine theoretischen Vorteile, sondern die nackte Wahrheit.
     
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