Alles was mein Server braucht :D

Dieses Thema im Forum "RedHat,Fedora & CentOS" wurde erstellt von phatboy, 03.01.2003.

  1. #1 phatboy, 03.01.2003
    phatboy

    phatboy Server-Freak

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    Ich schicke bald einen meiner Computer zum Colocating ins Level3 Rechenzentrum in Düsseldorf und ich habe die Ehre meinen Server selber zu configurieren.

    Also ich hab mir schon mal gedacht ich mach da RedHat 7.3 drauf, weil ich die ISO CD's dafür hab und weil auf 7.3 noch Apache 1 und nich 2 drauf ist. Mit der 2er version hatte ich heftige Probleme. Als Admin Tool wär Webmin ganz nett, weils umsonst is. Dann packen wir noch ein schönes Sicherheitstool drauf... PHP/MySQL, etc. kommt sowieso drauf... vielleicht mit ein paar schönen MODs... hat wer ein paar ideen? Was meint Ihr fehlt noch?
     
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  3. simon

    simon überbezahlt

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    Du solltest schon wissen, was du anbieten willst.
    Ein FTP-Server waere fuer das Uploaden vom Webinhalt ganz praktisch. SSH(2) haette auch Vorteile, wenn du mal eine Konfiguration manuell veraendern musst oder fuer die allgemeine Administration des Systems.
     
  4. #3 phatboy, 03.01.2003
    phatboy

    phatboy Server-Freak

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    Ja, also sowas kommt ja eh standart mit der Distri, ich hat jetzt an ein paar geheimtipps von euch gedacht... die den server verbessern oder so... ich bin eh grosser telnet fan, in so fern is da auf jeden fall schon mal SSH dabei.

    Sollt ich z.b. qmail nehmen anstatt sendmail?
     
  5. Otten

    Otten Mitglied

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    Ausser ssh und apt (freshrpms.net) muss initial IMHO nichts drauf.
     
  6. #5 Doomshammer, 03.01.2003
    Doomshammer

    Doomshammer Aushilfs-Blowfish

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    Das solltest Du tunlichst... ausser Du bist massochistisch veranlagt. Der anonymous Mailbomber (aka sendmail) hat nichts auf einem Server zu suchen. IMHO nimm Postfix, qmail oder Exim (in der Reihenfolge).
     
  7. #6 Belkira, 04.01.2003
    Belkira

    Belkira Routinier

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    Was noch fehlt?

    Bedenken, daß Red Hat Linux 7.3 möglicherweise ab 31.12.2003 nichtmehr supported ist -- http://www.redhat.com/errata -- und Du ab dann Deine Security Fixes aus anderen Quellen beziehen müßtest. Von daher wäre es geschickter, 8.0 zu installieren, weil die Version ließe sich leichter oder zur Not auch von Hand per SSH eingeloggt upgraden.
     
  8. Otten

    Otten Mitglied

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    Update

    Ein 7.3 liese sich ebenfalls remote auf 8.0 bringen, Stichwort redhat-release*.rpm.

    Frage am Rande:
    Hat schon jemand versucht redhat-release upzudaten und anschließend die Packete via apt und nicht via up2date zu aktualisieren?
     
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  10. #8 Belkira, 04.01.2003
    Belkira

    Belkira Routinier

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    Re: Update

    Es geht nicht darum, ob überhaupt ein remote Upgrade machbar wäre, sondern wie leicht es manuell machbar wäre. "Manuell" bedeutet hier, den SSH Zugang und laufende Dienste nach Möglichkeit zu bewahren, während die Pakete upgegraded werden. Notfalls muß ein statisch gelinkter sshd den Zugang absichern.
    Beide Wege sind vollkommen unsupported. Und ehrlich gesagt, würde ich up2date ein Upgrade nicht anvertrauen, schon garnicht von 7.3 auf 8.0, da es zur Laufzeit von Python und gtk abhängt. 8.0 kommt aber mit Python2. Ebenfalls geändert sind RPM und db4, neue Major Versionen von glibc, Apache und Perl. Je nachdem, was auf dem Server läuft, wäre ein remote Upgrade von 7.3 auf 8.0 weit riskanter und aufwendiger, als ein Upgrade zwischen zwei 8.x Versionen.

    Ob apt klarkommen würde, kann ich nicht beurteilen.
     
  11. Otten

    Otten Mitglied

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    Re: Re: Update

    Deine Punkte sind absolut richtig, ich bin - bei der initialen Systembeschreibung - von einem Bastelsystem ausgegangen. Wäre das eine wirklich produktive Maschiene kämen nicht solche Fragen.

    Ich werde Dienstag testen ob das Update von 7.3 auf 8.0 via apt/up2date klappt und mich wieder melden.
     
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